Feinstaub: die unsichtbare Gefahr in industriellen Umgebungen
Hallen voller laufender Maschinen, Menschen, die schweißen, sägen und schleifen, Logistikunternehmen – sie sind das Herz der niederländischen Wirtschaft. Doch wer genau hinschaut – oder besser gesagt, misst – erkennt auch etwas anderes: Die Luft in diesen Betrieben ist voller unsichtbarer Feinstaubpartikel. Diese mikroskopisch kleinen Teilchen stellen eine Gefahr sowohl für Mensch als auch für Maschine dar. Laut Joes van Hees, Inhaber von CleanAirNederland.com, ist es höchste Zeit, dass Unternehmen dieses Problem strukturell angehen.
Von Rauchgeruch zur Feinstaubreduzierung: die Geschichte von Clean Air Nederland
Joes van Hees ist kein Unbekannter in der Welt der Luftreinigung. Seine Karriere begann bei einem großen internationalen Player, doch sein Unternehmergeist führte ihn schließlich zur Gründung von CleanAirNederland.com. (Nicht zu verwechseln mit Clean Air Nederland, der niederländischen Organisation, die sich für die Interessen von Nichtrauchern einsetzt.) Seit 6 Jahren ist er exklusiver Vertreter des schwedischen Unternehmens Njord Clean Air. „Bei Njord sah ich ein Produkt, das perfekt auf die Wünsche des Marktes zugeschnitten war: sehr hohe Filterleistung, hohe Kapazität, niedriger Stromverbrauch, kompakt, überall leicht zu platzieren, leicht im Gewicht und sehr günstig im Preis“, so van Hees.
CleanAirNederland.com positioniert sich als flexibler Partner. Kunden können zwischen Kauf, Miete oder Leasing wählen. Und das alles wahlweise als Selfservice oder als Rundum-sorglos-Paket, mit einer Garantieregelung, die maximale Sicherheit von bis zu 10 Jahren bietet – ein Ansatz, der von den festen Abonnementmodellen vieler Wettbewerber abweicht. „Wir liefern nicht nur ein Produkt, sondern denken aktiv mit, was zu den Prozessen und Räumlichkeiten des Kunden passt.“
Feinstaub: klein, aber mit großer Wirkung
„Früher sprachen wir von Staub, heute von Feinstaub“, sagt van Hees. Diese Unterscheidung ist entscheidend. Während gewöhnlicher Staub noch sichtbar auf dem Boden liegt, schwebt Feinstaub lange in der Luft. Und genau dieser gelangt in die Lunge oder setzt sich an Stellen ab, an denen man ihn lieber nicht sähe.
Feinstaub entsteht bei verschiedensten industriellen und logistischen Prozessen: beim Schweißen, Schleifen, Sägen, aber auch beim Öffnen und Schließen von Verpackungsmaterial oder einfach beim Fahren eines Gabelstaplers. Van Hees: „Feinstaub ist überall.“ „Je besser man sein Gebäude isoliert – was heutzutage jeder tut – desto mehr bleibt er hängen.“
Die Folgen von Feinstaub: von krankem Personal bis zu defekten Maschinen
Die Gesundheitsrisiken von Feinstaub sind eindeutig: Reizungen der Atemwege, der Augen, der Nase und des Rachens. Verschlimmerung bestehender Atemwegsbeschwerden und selbst kurzfristig kann Feinstaub die Lungenfunktion negativ beeinflussen. Langfristige Exposition kann zu dauerhaften Atemproblemen, chronischen Erkrankungen oder Schlimmerem führen. Van Hees: „Ich höre es oft: ‚Mein Vater arbeitete in der und der Fabrik und bekam noch vor seiner Rente Lungenkrebs, er starb viel zu früh.‘ (Artikel hier lesen) Solche Geschichten gehen einem nahe.“

Doch auch auf Unternehmensebene sind die Folgen spürbar:
- Maschinen fallen aus durch Feinstaubablagerungen, besonders bei empfindlicher Elektronik, was zusätzlichen Wartungsaufwand nach sich zieht.
- Lagerbestände werden verunreinigt, was zu zusätzlichen Reinigungskosten oder Abschreibungen führt.
- Die Produktivität sinkt, denn ein schmutziges, ungesundes Arbeitsumfeld sorgt dafür, dass Menschen weniger produktiv sind.
- Die Personalfluktuation steigt, schlicht weil sich Mitarbeiter unsicher fühlen oder krank werden.
- Die Personalkosten steigen durch die Anstellung von Zeitpersonal, Überstunden und Rekrutierung.
Intelligente Lösungen für saubere Luft
CleanAirNederland.com geht die Luftverschmutzung ganzheitlich an. Der Ansatz beginnt immer an der Quelle: „Wir prüfen zunächst, ob wir Prozesse optimieren können. Erst danach sprechen wir über unsere Units.“ Diese Units zeichnen sich durch eine hohe Kapazität, geringe Geräuschentwicklung und intelligente Sensortechnologie aus. Dank Kooperationen mit Partnern wie Airteq laufen die Luftreiniger nur dann, wenn es nötig ist, was Energie spart und die Lebensdauer der Filter verlängert.
Eine weitere bemerkenswerte Innovation ist das ‚Constant-Flow‘-System. Sobald sich der Filter füllt, erhöht der Motor automatisch die Drehzahl, um den Luftdurchsatz und die Filtration konstant zu halten. Darüber hinaus zeigen die Luftreiniger selbst an, wann die Filter gesättigt sind – entscheidend für eine einwandfreie Funktion.
Nachhaltigkeit und ROI gehen Hand in Hand
Neben der Gesundheit ist Nachhaltigkeit ein wichtiger Schwerpunkt. Die Units von Clean Air Nederland sind vollständig recycelbar, bestehen aus recyceltem Aluminium und sind mit biologisch abbaubaren Filtern ausgestattet. Und obwohl sich Gesundheit nur schwer in Euro ausdrücken lässt, sind andere Kosteneinsparungen durchaus greifbar:
- Weniger Wartung an Maschinen
- Geringere Reinigungskosten
- Niedrigere Personalkosten durch weniger Ausfälle, höhere Produktivität und weniger Zeitpersonal
- Höhere Produktqualität und weniger Ausschuss
Van Hees: „Ein kranker Mitarbeiter kostet, ebenso wie Wartung, Reinigung und zusätzliche Abschreibungen, schnell mehrere Hundert Euro pro Tag. Unsere Lösung kostet das nicht – und senkt dieses Risiko erheblich.“
Njord Clean Air liefert problemlose Lösungen.
„Die industriellen Luftreiniger von Njord sind einfach und unkompliziert in Bedienung und Wartung, sodass sich Unternehmen auf das konzentrieren können, was sie tun müssen. Zudem weisen sie trotz sehr hoher Leistung deutlich niedrigere TCO auf.“
Die Zukunft der Feinstaubreduzierung: unvermeidlich und notwendig
Laut van Hees wird die Aufmerksamkeit für Feinstaub nur zunehmen. „Unser Körper wird immer stärker belastet.“ Wir werden empfindlicher gegenüber Verschmutzung. Er plädiert für proaktives Handeln seitens der Unternehmen: nicht auf Gesetzgebung warten, sondern Verantwortung übernehmen. „Es gibt noch keine harten Normen für Innenraumluft, aber das Arbeitsschutzgesetz besagt sehr wohl, dass der Arbeitgeber eine Fürsorgepflicht hat. Warten Sie nicht auf Bußgelder. Untersuchen Sie Ihre Risiken und tun Sie etwas dagegen.“ Manchmal ist eine vollständige Lösung nicht sofort möglich und ein Unternehmen entscheidet sich für einen stufenweisen Ansatz. „Manchmal muss man groß anfangen, manchmal klein. Wichtig ist, dass man anfängt.“
Warum Clean Air Nederland?
Van Hees ist deutlich, was den Mehrwert seiner Organisation angeht: „Wir liefern ein sehr günstiges Produkt nach Maß – technisch, finanziell und in Bezug auf den Service.“ Und genau das macht CleanAirNederland.com zum idealen Partner für produzierende Betriebe und die Logistik, die in Gesundheit, Kontinuität und Nachhaltigkeit investieren wollen.
