COPA-DATA investiert 15 Millionen Euro in Ausbau des Standorts Salzburg

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Redactie
2 aug 2026 · 1 Min. Lesezeit

Der Softwareentwickler COPA-DATA stellt 15 Millionen Euro für den Ausbau seiner Zentrale im österreichischen Salzburg bereit. Damit will das Unternehmen seine Kapazitäten in Forschung und Entwicklung erweitern und der wachsenden Nachfrage nach Digitalisierungslösungen in Industrie und Energiewirtschaft besser gerecht werden.

Wachsende Nachfrage nach Digitalisierung

Der Bedarf an Software, mit der Unternehmen Produktions- und Energieprozesse steuern und optimieren können, nimmt weltweit zu. COPA-DATA begegnet dieser Entwicklung mit seiner Softwareplattform zenon, die für Automatisierung und Datenmanagement in Fabriken und Energienetzen eingesetzt wird.

Nach Angaben des Unternehmens treiben mehrere Faktoren diese Entwicklung an. Die Digitalisierung der Fertigung spielt eine zentrale Rolle, ebenso wie die Notwendigkeit, widerstandsfähigere und zuverlässigere Lieferketten aufzubauen. Hinzu kommt der nachhaltige Ausbau der Energiewirtschaft, der zusätzlichen Bedarf an intelligenten Steuerungs- und Überwachungslösungen erzeugt.

Bedeutung für die Fertigungsindustrie

Für Produktionsbetriebe gewinnen diese Themen zunehmend an Dringlichkeit. Der Fachkräftemangel zwingt Hersteller dazu, Prozesse effizienter zu gestalten und mehr Aufgaben zu automatisieren. Gleichzeitig steht die Wettbewerbsfähigkeit unter Druck, sodass Investitionen in digitale Technologien unerlässlich werden, um produktiv und flexibel zu bleiben.

Mit dem Ausbau in Salzburg stärkt COPA-DATA die Grundlage, mit der es diese Marktnachfrage bedienen möchte. Mehr Raum und Kapazität für Forschung und Entwicklung sollen dem Unternehmen helfen, seine Softwareplattform weiterzuentwickeln und neue Funktionen schneller auf den Markt zu bringen.

Die Investition unterstreicht den Stellenwert, den das Unternehmen seinem Heimatstandort in Österreich als Zentrum für Innovation und technische Entwicklung beimisst.

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